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| Reiseberichte |
2012 |
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| Jan. |
Generalversammlung mit Vortrag in Muri |
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Pünktlich um 19:00 Uhr wurde die Generalversammlung von Hans Kaufmann eröffnet!
Anwesend war auch der Präsident des schweizerischen Naturfreundevereins, für sein Kommen danken wir Ihm nochmals.
Viele neue Sachen wurde vorgestellt, darunter auch das neue Programmheft unseres Vereins.
Auch wurde Jens Howald als Ersatz für Fredy Gusterer, der seinen Rücktritt eingereicht hatte. Wir danke Fredy für seine langjährige Mitarbeit und Jens für seine Bereitschaft unserem Verein Zeit und Energie zu widmen!
Nach einem guten Apero der von Silvia und Carmen organisiert wurde gabe es noch einen Vortrag über die Reise nach Amerika von Jens und seiner Familie.
Dieser Vortrag und seine mitgebrachten Bilder waren sehr eindrucksvoll.
Wir möchten folgenden Damen und Herren dank aussprechen:
Hans Kaufmann, der nach den 5 jahren immer noch nicht müde ist den Verein vorwärts zu bringen
Daniel Minder, der unsere Finanzen hervorragen im Griff hat.
Gine Meier mit Ihrem Team, die das Jahresprogramm erarbeitet hat.
Thomas Eberle, der jedes Jahr die beschwerliche Arbeit auf sich nimmt und uns die Rechnungen, die Einladungen und das Protokol schreibt!
Silvia & Carmen, die den Apero so hervorragen organisiert haben!
Jens für seinen Vortrag!
Allen Organisatoren der Anlässe die sie organisiert haben und vorallem allen Mitgliedern die letztes Jahr einen Anlass besucht haben, leider waren es wenige!
Mit diesen Worten wünsche ich Euch allen Ber frei
Christian Meier |
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2011 |
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| Nov. |
Besuch des Briefzentrums in Mülligen ZH |
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Photos zu Bericht |
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Die Reise zum Briefzentrum in Mülligen nahmen wir per Kleinbus von Gebrüder Matrascia unter die Räder, hier noch einen grosses Dankeschön an Vincenzo Matrscia der uns den Bus gesponsert und uns auch sicher ans Ziel und wieder zurück gebracht hat.
In mülligen wurden wir herzlich begrüsst, nach einem spannenden Vortrag besichtigten wir das Briefzentrum von innen! Es war sehr eindrucksvoll zu sehen wie die Briefe per Lastwagen und Bahn angeliefert werden, via Laufbänder auf die Sortieranlage gebracht und in windeseile sortiert und in den Richtigen Behälter gebracht wurden!
Uns wurde auch gezeigt was mit Briefen geschieht, die aus der Maschine fallen oder beschädigt werden!
Haben Sie gewusst, dass es mehrere BreifdoktorenInnen gibt? oder das nicht schön angeschriebene Breife nach wei vor von Hand sortiert werden?
Hier noch ein paar Daten:
- 5 Sortieranlegen sortieren 7.5 Millionen Briefe pro Tag
- Es gibt ein Zwischenlager für 30 Millionen Briefe
- Es arbeiten ca. 1100 Angestellte in 3 Schichten rund um die Uhr.
- Die Zustellgenauigkeit liegt bei 95%
Wir danken auch Ginie Meier, für die Organisation diese spannenden Abends
ToiToi
Christian |
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| Nov. |
Freiämterweg 6. Etappe Bergroute |
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Photos zu Bericht! |
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Oberrüti – Dietwil – Gerischwil – Winterhalden – Abtwil – Holderstock – Alikon – Auw.
Fahre ich mit der Auto auf der Hauptstrasse, nehme ich alles rundherum aus diese Perspektive war.
Verlasse ich als Wanderer dieser gewohnte Route, bin ich überrascht, von dem was sich mir auftut.
So ist es mir auf dem Freiämterweg ab Oberrüti ergangen.
Ich war erstaunt über die Weite, die spannenden Details an Höfen, Gärten und über die herrliche Panoramasicht in die Bergwelt.
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!
Danke Thomas für deine gute Führung.
Berg frei
Elisabeth |
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| Sept. |
Wanderung Brienzer Rothorn- Brünigpass |
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Hallo An- und Abgemeldete!
Trotz widrigem Wetter haben sich von gesamt 14 Angemeldeten immerhin noch
vier Unbeugsame und einem Hund an die Wanderung vom Brienzer Rothorn auf
den Brünigpass gewagt. Ein erstes Highlight war schon mal die knackende und
knarrende, 120 Jahre alte Dampfbahn auf das Brienzer Rothorn.
Nun erst mal...........
(Lade hier den ganzen Bericht mit Photos herunter) |
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Juni |
Auffahrts-Wochenende im Jura |
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Photos zu Bericht! |
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Naturfreundehaus Les Chainions
Hans hat nicht zuviel versprochen: Mit viel Umschwung und toller Aussicht!
Unsere Naturfreundehäuser liegen oft an unbezahlbaren, wunderschönen und einsamen Plätzen.
So auch das Naturfreudehaus Les Chanions direkt am Waldrand.
Wir wurden belohnt mit rotem Sonneuntergang, im Nebel stehende Bäumen, grasende Hasen, Gewittersturm mit viel Wind ………..etc.
Wir besuchten die Grotten von Réclère und anschliessend den Dinosaurierpark.
Während eine Gruppe sich aufs Trottinette wagte, erlebte die andere eine traumhafte Märchenlandschaft um den Etang de la Gruère.
Wir danken Hans für einige unvergessliche Momente.
Berg frei
Elisabeth van den Berg |
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| Mai |
Sonntagswanderung ins Entlebucher Moor |
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Photos zu Bericht! |
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Am Sonntag morgen um 10:00 Uhr begann die Wanderung am Bahnhof von Entlebuch, Jens führte uns zuerst steil durch Dorf und Weiden hinauf zum ersten Hochplatt, das wir nach 450 Höhenmeter erreichten, beim Zwischenhalt erklärte uns Ivar die Funktion und die Entstehungsgeschichte des Windrades, das dort aufgestellt worden ist. Danach entbrannte eine spannende Diskussion über die neue Art Energie zu gewinnen! Fazit, alle waren sich einig, dass Atomkraft nicht die wahre Lösung unseres Energiebedarfs sein kann, dass jedoch politisch wie auch in den Köpfen der Verbraucher noch einige Entwicklung stattfinden muss um ein Umdenken zu erreichen. Nun lassen wir die Politik und wenden uns wieder der Wanderung zu!
Nach weiteren ca. 150 Höhenmeter erreichten wir das Hochmoor im Entlebuch. Bei einer Pause gab es viel zu lesen und Jens erzählte uns die Geschichte des Torfabtragens während des zweiten Weltkrieg.
Nach 15 Minuten Pause wanderten wir weiter durchs Moor und nach weiteren 100 Höhenmeter erreichten wir den höchsten Punt unserer Wanderung.
Leider mussten wir wegen eines drohenden Gewitters unsere Wanderung an diesem Punkt verkürzen und wir stachen direkt nach ins nächste Tal, hier gab es den verdienten Mittagshalt. Danach ging es nur noch bergab bis zur Emme und daran entlang nach Entlebuch zurück. Kaum waren wir in Entelbuch angekommen und hatten uns in der gedeckten Gartenwirtschaft niedergelassen fing es an zu regnen, alle waren froh das wir es geschafft hatten nicht nass zu werden und genossen das wohlverdiente Glace.
Ich danke Jens Howald für seine gute und umsichtige Wanderführung.
Christian Meier
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| April |
Kretenwanderung Wildegg |
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Photos zu Bericht! |
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Historische Wanderung vom Sonntag 3. April 2011
Bei strahlenstem Sonneschein dürfen 17 Naturfreunden und zwei Hunde die Gegend um Schloss Brunegg und -Wildegg kennen lernen.
Start ist im friedlichen Dörfchen Brunegg: wo wir geschichtlich schon spannende Daten erfahren z.B. über den Namen Aargau (Pagus ( Der Gau) Aregaue) Gau = die Bezeichnung für eine landwirtschaftlich geschlossene und von natürlichen Grenzen bestimmte politische Siedlungsgemeinschaft der Germanen.
Lustig: ein neugieriges Pferd blieb bei unserer Gruppe stehen und hörte den Infos von Christian zu.
Aufstieg zum 120 Meter über dem Dorf liegenden Schloss, erbaut von dem Habsburgern im 13. Jahrhundert. Es wurde einige Zeit als Pflegeanstalt genutzt und ist seit 1815 in Privatbesitz.
Auf der gemütlichen Kretenwanderung des Chestenbergs gibt es eine Fundstelle einer Höhensiedlung aus der Spätbronzezeit 11. - 9. J. vor Chr.
Nach ca. zwei Stunden Wanderzeit gibt es bräteln auf einem grossen Spielplatz mit Sicht auf Schloss Wildegg.
Schloss Wildegg: eine grosse, öffentliche Anlage, ab 1. Januar von der Eidgenossenschaft an den Kanton Aargau übergegangen, ist um 1200 von den Habsburger erbaut.
Brannte im laufe der Jahrhunderte ab. Wehrtürme entstanden und verschwanden. Die Burg wurde zu einem Schloss umgebaut, war bis 1912 Familienbesitz und ist dann der Eidgenossenschaft vermacht worden.
Es lohnt sich, das 3300 m2 grosse Areal: Schloss, Museum plus Schlossgarten (mit 300 alten Kulturpflanzen) und Restaurant zu besuchen!
Herzlichen Dank für den schönen und informativen Sonntagsausflug.
Elisabeth van den Berg |
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2010 |
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Leider haben wir keine Reiseberichte erhalten, im 2011 werden wir weitere veröffentlichen |
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2009 |
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| Mai 03 Oberfreiämter Naturfreunde besuchen die Sukkulentensammlung Zürich |
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Rund 20 Oberfreiämter Naturfreunde reisten mit dem Zug nach Zürich und besuchten unter der Führung des kompetenten Pflanzenkenners und Vereinsmitglied Otti Bucher die städtische Sukkulentensammlung in Zürich und, nach einem Spaziergang dem See entlang, ebenfalls den Botanischen Garten.
Sukkulenten - von lateineisch succus = Saft - sind Lebenskünstler unter den Pflanzen in den Tropen, Halbwüsten und Wüsten, die es verstehen, den Wasserhaushalt in Blättern, im Stamm und Stängeln oder in den Wurzel effizient zu speichern, um Dürreperioden zu überstehen. Interessant unter ihnen sind natürlich die fleischfressenden Pflanzen. Haben Sie gewusst, dass Kakteen ursprünglich alle aus Amerika stammten und vom Mensch erst in andere Kontinente übersiedelt wurden? Beiden Arten gemeinsam sind die herrlichen und kräftigen Farben ihrer seltenen Blüten. Im Botanischen Garten schliesslich konnten die Pflanzengemeinschaften verschiedener Klimazonen in den entsprechenden Treibhäusern bewundert werden.
Bleibt das Klima von Zürich, das für einen Maitag derart heiss war, was die Naturfreunde zu einem Mineralwasser, Bier oder zu einem kühlenden Eis ins nahe Gartenrestaurant lockte. |
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| April 14 - 17. Naturfreunde Oberfreiamt in Berlin |
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Zwanzig erwachsene und jungendliche Mitglieder der Naturfreunde Oberfreiamt besuchten Berlin. Das in einem Aussenquartier gelegene Naturfreundehaus, eine ehemalige preussische Offiziersvilla mit grossen Garten, war die besondere Unterkunft. An vier Tagen besuchten die Naturfreunde das neue Regierungsviertel, stiegen in die Glaskuppel des Bundestages, besuchten das DDR- und Jüdische Museum, besichtigten die letzten, denkmalgeschützen Überreste des Berliner-Mauer. Aber auch ein Bummel auf dem Ku'Damm, eine Schifffahrt auf der Spree und eine Stadtrundfahrt gehörten zum Programm. Petrus muss ein Naturfreund sein. Er hatte von Anfang bis Ende Sonnenschein und ungewöhnlich warmes Frühlingswetter bereit gestellt und liess es erst nach der Abreise wieder regnen.
Bericht AZ(19.04.09) hk
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| August 30.Naturfreunde mit dem Kanu unterwegs |
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Am Sonntag 30.August trafen sich 8 Personen am Reussufer bei Gisikon, um
unter der Leitung von Familie Kohler in die Technik des Kanufahrens eingeführt zu werden. Vor dem Einwassern galt es aber zuerst, die Kanus aufzupumpen.
Zum Glück war dieser Morgen angenehm kühl, man wäre sonst richtig in Schwitzen gekommen! Dann konnte es losgehen nach einer kurzen Einführung über Paddeltechniken und Verhaltensregeln auf dem Fluss.
Schon beim ersten Anlegemanöver im Kehrwasser konnten alle Teilnehmer
zeigen was sie drauf haben. So konnte Ivar staunen, dass es alle Boote im
ersten Anlauf geschafft hatten, punktgenau zu landen. Es waren doch alles Talentboote! Nach einer gemütlichen Fahrt mit diversen Manövern (wenden, anlegen, gegen die Strömung paddeln, etc) fanden wir nach einer Stunde
einen schönen Platz um zu grillieren. Dank dem trockenen Kohler-Holz
brannte das Feuer im Nu. Vor dem Essen war zuerst aber noch eine Runde schwimmen in der Reuss angesagt und das sogar bei angenehmen Temperaturen.
Nach dem Essen gings weiter flussabwärts. Die Teilnehmer wurden schon fast etwas übermütig, spielten „Stinkefisch“, bis fast alle nass waren. Nach 6 Stunden erreichten wir unser Ziel , zufrieden mit uns selbst und dem schönen Tag auf dem Wasser. Das Ablassen der Luft gestaltete sich viel einfacher wie das Aufpumpen!
Herzlichen Dank an Ivar, Yvonne und Silvy Kohler für die gute Organisation, es war ein toller Tag! |
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